Dienstag, 6. Mai 2014
Mittwoch, 9. April 2014
Einer der Punkte, wo uns Maschinen überlegen sind - oder - Alternativer Turing-Test
Zungenbrecher leicht gemacht:
Nutzen Sie die einmalige Chance, um selbst die härtesten Zungenbrecher einwandfrei aussprechen zu lernen!
Hier im Folgenden also eine Sammlung der beliebtesten Zungenbrecher.
Wer diese problemlos mehrere Mal hintereinander richtig aussprechen kann, muss eine Maschine sein.
Hier im Folgenden also eine Sammlung der beliebtesten Zungenbrecher.
Wer diese problemlos mehrere Mal hintereinander richtig aussprechen kann, muss eine Maschine sein.
Sonntag, 16. März 2014
Donnerstag, 13. März 2014
Samstag, 22. Februar 2014
Donnerstag, 13. Februar 2014
Testamente:
Testament 1.0
Gott ist Übermensch, wir müssen ihm gehorchen!
Testament 2.0
Gott ist der Sinnvolle, lasset uns ihm folgen!
Testament 3.0
Gott ist der Sinnlose, lasset uns ihm Sinne geben!
Schibboleth
Englisch
"red lorries, yellow lorries, red lorries, yellow lorries" ... (wird wiederholend ausgesprochen; gilt auch als Zungenbrecher) bedeutet 'rote Lastkraftwagen, gelbe Lastkraftwagen' …
Dies können insbesondere die Engländer im Südwesten des Landes (Cornwall) und die Südstaatler der USA nicht oder nur mit Mühe aussprechen, weil vor lauter gerollten 'r' und 'l' die Feinabstimmung versagt.
Ich meine, das gilt auch viele Andere ;-)
Montag, 10. Februar 2014
Griechenland? Find ich Klasse!
http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3APrivacy_International_2007_privacy_ranking_map.png
By Wüstling [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons from Wikimedia Commons
Der Mensch gibt dem Sinnlosen einen Sinn
Über die Überlegung, dass das Leben ohne die physikalischen Sinne gar nicht empfindbar wäre, kam ich auf den Gedanken, dass es ein Ausdruck der Existenz ist, Sinne zu haben. Ganz primitiv spüren, dass man, in Gestalt wie auch immer, da sei.
Dabei scheint es nicht darum zu gehen, dass alles möglichst ordentlich abgeht, sondern um zu zeigen, dass überhaupt etwas abgeht.
Wir sind so eine Art testende Zeitzeugen des Geschehens, erlebend und protokollierend.
Es geht darum, was wir glauben wollen. Wir geben dem Ding ohne Sinne unsere Sinne, um dem Geschehen zu folgen.
Also: Der Mensch gibt dem Sinnlosen einen Sinn.
Bei der Frage mit "Der Mensch gibt dem Sinnlosen einen Sinn" ans Netz bekam ich folgende Antwort:
Hermann Hesse
Dabei scheint es nicht darum zu gehen, dass alles möglichst ordentlich abgeht, sondern um zu zeigen, dass überhaupt etwas abgeht.
Wir sind so eine Art testende Zeitzeugen des Geschehens, erlebend und protokollierend.
Es geht darum, was wir glauben wollen. Wir geben dem Ding ohne Sinne unsere Sinne, um dem Geschehen zu folgen.
Also: Der Mensch gibt dem Sinnlosen einen Sinn.
Bei der Frage mit "Der Mensch gibt dem Sinnlosen einen Sinn" ans Netz bekam ich folgende Antwort:
Hermann Hesse
Sonntag, 29. Dezember 2013
Niels Bohr und das Barometer (und das Hufeisen)
Niels Bohr
Die folgende Anekdote soll sich tatsächlich während einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen abgespielt haben. Der Kursteilnehmer war Niels Bohr (7. 10. 1885 - 18. 11. 1962).
Die Prüfungsfrage: "Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."
Ein Kursteilnehmer antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige ...
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die zumindest eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers mitnehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen, die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel h=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 Pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen, da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Erdboden zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibar umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden, die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: 'Wenn Sie ein nettes, neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.'"
Hufeisen
Der Schriftsteller Harry Mulisch berichtet folgendes: Irgendein anderer großer Physiker, Wolfgang Pauli oder so, besuchte Bohr einmal in dessen Landhaus und sah, dass er ein Hufeisen über der Tür hängen hatte. "Professor!" sagte er, "Sie? Ein Hufeisen? Glauben Sie denn daran?" Worauf Bohr antwortete: "Natürlich nicht. Aber wissen Sie, Herr Pauli, es soll einem auch helfen, wenn man nicht daran glaubt."
Die folgende Anekdote soll sich tatsächlich während einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen abgespielt haben. Der Kursteilnehmer war Niels Bohr (7. 10. 1885 - 18. 11. 1962).
Die Prüfungsfrage: "Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."
Ein Kursteilnehmer antwortete: "Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige ...
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die zumindest eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers mitnehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen, die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel h=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 Pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen, da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Erdboden zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibar umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden, die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: 'Wenn Sie ein nettes, neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.'"
Hufeisen
Der Schriftsteller Harry Mulisch berichtet folgendes: Irgendein anderer großer Physiker, Wolfgang Pauli oder so, besuchte Bohr einmal in dessen Landhaus und sah, dass er ein Hufeisen über der Tür hängen hatte. "Professor!" sagte er, "Sie? Ein Hufeisen? Glauben Sie denn daran?" Worauf Bohr antwortete: "Natürlich nicht. Aber wissen Sie, Herr Pauli, es soll einem auch helfen, wenn man nicht daran glaubt."
Freitag, 6. Dezember 2013
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Dienstag, 10. September 2013
Sonntag, 23. Juni 2013
Freitag, 20. Juli 2012
Mittwoch, 18. Juli 2012
I cook with wine, sometimes I even add it to the Food.
"I cook with wine, sometimes I even add it to the Food."
W. C. Fields
"Ich koche mit Wein. Manchmal tue ich ihn sogar dazu."
W. C. Fields
W. C. Fields
"Ich koche mit Wein. Manchmal tue ich ihn sogar dazu."
W. C. Fields
Dienstag, 17. Juli 2012
Freitag, 15. Juni 2012
Mittwoch, 30. Mai 2012
Montag, 21. Mai 2012
Samstag, 12. Mai 2012
Montag, 30. April 2012
Unser Leben hat denselben Sinn wie die Existenz eines Einzellers
Ich vermute, der Mensch steht nicht außerhalb des Universums, eher ist der Mensch systemimmanent.
Das Simulacrum der Simulation ist das dominante Simulacrum der Gegenwartsgesellschaft
Ein Simulacrum rekonstruiert seinen Gegenstand durch Selektion und Neukombination und konstruiert ihn so neu. Es entsteht eine „Welt, die der ersten ähnelt, sie aber nicht kopieren, sondern einsehbar machen will“.
http://de.wikipedia.org/wiki/Simulakrum
Mittwoch, 25. April 2012
Dienstag, 17. April 2012
Donnerstag, 5. April 2012
Mittwoch, 21. März 2012
Samstag, 17. März 2012
Freitag, 16. März 2012
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